2007-08-19 IRONMAN 70.3 Wiesbaden 01 Triathlon

Das aus dem Griechischen stammende Wort Triathlon bedeutet „Dreikampf”. Zu absolvieren sind Schwimmen, Radfahren und Laufen, je nach Wettbewerb mit unterschiedlichen Streckenlängen.

Bei der Kurzstrecke sind es 1,5 Kilometer im Wasser, 40 Kilometer auf dem Fahrrad und 10 Kilometer Langstreckenlauf. Die Sportart entstand erst vor rund 30 Jahren in den USA und war in Athen 2004 das zweite Mal olympische Disziplin.

Bekanntester Wettbewerb ist der Ironman auf Hawaii, bei dem allerdings 3,8 Kilometer Schwimmen im Meer, 180 Kilometer Radfahren und ein kompletter Marathonlauf nacheinander zu bewältigen sind.

Langdistanz-Triathlon

Ein Sport im Extrembereich menschlicher Leistungsfähigkeit. Für Michael Göhner, Vize-Europameister 2007, Deutscher Meister 2009 in Roth und einer der ganz großen IRONMAN Hoffnungsträger, ist es eine Herausforderung, sich dieser Erfahrung immer wieder zu stellen – fair und sauber. Doping in jeder Form lehnt er konsequent und vehement ab.
2007-10-13 IRONMAN Hawaii 09 Mit Leistungswillen, Talent, Konsequenz und Spaß am Sport soll die Leistungsentwicklung kontinuierlich fortgeführt werden, um sich in der Weltspitze der Triathleten fest zu etablieren. Ganz konkret bedeutet das für 2012:

  • Sieg bei einem Ironman-Rennen
  • TOP 3-Platzierungen bei Ironman 70.3-Rennen

Der Spitzen-Triathlet verkörpert im Bereich Triathlon glaubhaft die Eigenschaften jung – dynamisch – sauber – erfolgreich. Sein selbstbewusstes und sympathisches Auftreten in Sport und Öffentlichkeit verleiht ihm eine extrem positive öffentliche Wirkung. Als Triathlon-Profi ist er sich seiner Verantwortung und Vorbildfunktion für die
Jugend bewusst und engagiert sich bei verschiedenen sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche, für Mitmenschen mit Handicaps, aber auch bei Projekten zum Thema Gesundheit und Fitness. Sein ehrenamtliches Engagement ist für
Michael Göhner eine Selbstverständlichkeit.

2009-06-21: 16. Stadt-Triathlon in Erding 01 Wie kam ich zum Triathlon?

Wie fast jeder Junge habe auch ich Fußball in einem Verein gespielt! Nach drei Jahren habe ich dann allerdings wieder aufgehört. Schon damals bin ich nebenher einmal pro Woche gelaufen und später dann zusätzlich Rad gefahren. 1996 hat schließlich meine Karriere als Mittel- und Langstreckenläufer angefangen. Für eine Reutlinger Tageszeitung durfte ich Dieter Baumann (Olympiasieger in Barcelona 1992) interviewen und war von ihm so beeindruckt, dass ich mich der Leichtathletikabteilung des TSV Genkingen anschloss. Das Training steigerte sich zunehmend! Die ersten Erfolge stellten sich ein und ich war mit Leib und Seele Läufer! Schon immer wollte ich die langen Strecken laufen und habe mich bei Straßenläufen besonders wohl gefühlt. Auf den Mittelstrecken (1500m bis 5000m) fehlte mir einfach die Grundschnelligkeit.Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass ich meinen ersten Deutschen Meistertitel auf der Straße erringen konnte. In der männlichen B-Jugend gewann ich 1997 ziemlich überraschend den Titel. Im Jahr 2001 lief ich in Berlin meinen ersten Marathon in einer Zeit von 2:23 h. Das war ein gelungener Einstand auf dieser Strecke! Im nächsten Jahr wurde ich jedoch auf den Boden der Tatsachen geholt. Eine Achillessehnenreizung machte mir zu schaffen und ich musste den Berlin-Marathon vorzeitig beenden. Das war sehr bitter und enttäuschend! Ich hatte mich drei Wochen in St. Moritz vorbereitet, 3 Monate nur für diesen einen Marathon trainiert und dann musste ich aufgeben. Außerdem hatte ich gedacht, dass ich die Phase größerer Verletzungen hinter mir habe, nachdem ich 1999 beispielsweise fast das ganze Jahr verletzt war. Nach einer Phase der Frustration nahm ich “just for fun” an einem Mountainbike-Rennen teil. Das Rennen war schließlich der Anlass dafür, dass mich Matthias Klumpp – der Veranstalter des Rennens – zum Triathlontraining mitnahm. Das Training war viel abwechslungsreicher als das reine Lauftraining und machte mir sehr viel Spaß. Nur das Schwimmen war anfangs zäh und unbefriedigend.

Aber der Ehrgeiz hatte mich wieder gepackt und ich stellte den Kontakt zu einem ehemaligen Top-Schwimmer her, der in der Zwischenzeit im Ruhestand war. Mit ihm arbeitete ich nun kontinuierlich an der Verbesserung meiner Schwimmleistung. Rad fahren und Laufen konnte ich bereits recht gut.

Im Frühjahr 2003 machte ich dann meinen ersten Triathlon in Bad Waldsee!

Nach meinem 5. Platz bei der Triathlon-Langdistanz bei der Challenge in Roth im Jahr 2005 beschloss ich, ab 2006 Triathlon-Profi zu werden.

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